Schätze die Leistung deiner Panels je nach Standort und dimensioniere dein Kit.
Kombinierter Faktor: x{value}. Ertrag = Basis × Ausrichtung × Neigung.
Wähle eine Stadt aus, um die geschätzte Solarproduktion zu sehen.
Der Ertrag einer Solaranlage haengt von vier Faktoren ab: installierte Spitzenleistung (in kWp), lokale Einstrahlung, Ausrichtung und Neigung der Module. Der Rechner nutzt die PVGIS-Einstrahlungsdaten der Europaeischen Kommission, um realistische Monats- und Jahresertraege Stadt fuer Stadt zu schaetzen.
Ein Verlustfaktor von 0,85 beruecksichtigt Temperatur, Verkabelung, Wechselrichter-Wirkungsgrad und Verschmutzung. Das unterscheidet die theoretische Modulleistung von der tatsaechlich verfuegbaren Energie.
Der Rechner schaetzt auch die Amortisation: durch Verknuepfung von kWh-Preis und Eigenverbrauchsquote zeigt er, nach wie vielen Jahren sich die Anlage rechnet und den Nettogewinn ueber zehn Jahre.
Stadt waehlen
Waehle deinen Standort, um die reale Einstrahlung aus den PVGIS-Daten zu laden.
Module konfigurieren
Gib Einzelleistung und Modulanzahl an, um die Gesamtspitzenleistung festzulegen.
Ausrichtung und Neigung anpassen
Stelle Azimut und Winkel ein: genau Sueden bei 30-35 Grad maximiert den Jahresertrag.
Ergebnisse analysieren
Pruefe Monatsertrag, Ladezeit einer Powerstation und die geschaetzte Amortisation.
Etwa 1000 bis 1400 kWh pro Jahr und installiertem kWp, je nach Region und Ausrichtung. Der Sueden produziert deutlich mehr als der Norden.
Weil die Spitzenleistung unter Idealbedingungen gemessen wird. In der Praxis senken Temperatur, Kabel, Wechselrichter und Staub den Ertrag um etwa 15%.
Nein. Eine Abweichung von 45 Grad (Suedost oder Suedwest) reduziert den Ertrag nur um 5 bis 8%. Die Neigung zaehlt fast genauso viel.
Durch Multiplikation der selbst verbrauchten Energie mit dem vermiedenen kWh-Preis und Vergleich mit der Anfangsinvestition ueber die Lebensdauer.